Digitalisierung im öffentlichen Sektor

Bürgerbeteiligung in smarten Städten: social, vernetzt, interaktiv

Smarte Stadt, Social Collaboration, businessheute

Eine mittelgroße Stadt irgendwo in Deutschland. Die lokale Zeitung berichtet: „Fantasiehausener Straße ist die lauteste der Stadt – gesundheitsgefährdender Lärm lässt Herzinfarktrisiko steigen“. Dazu gibt es eine Karte, in der Dezibelbelastungen farbig gekennzeichnet sind. Außerdem die Information, dass Bürger Lärmentlastungspläne während der Öffnungszeiten im Rathaus einsehen und auch noch Vorschläge einbringen können. Gerne per E-Mail. Lieber aber per regulärer Post. Ein Gremium der Stadtverwaltung sichtet dann die Ideen der Bürger und lässt diese – sofern geeignet – in den neuen Lärmentlastungsplan einfließen.

 

Dass es auch anders geht, als in diesem fiktiven Beispiel, zeigt die kanadische Provinzhauptstadt Toronto. In einem der größten Infrastrukturprojekte Nordamerikas wird die Waterfront  – also Stadtgebiete in Ufernähe – erneuert. Dabei setzen die Stadt sowie die Regierungen der Provinz Ontario und Kanada auf eine Online-Community sowie eine Plattform, die auch Social-Collaboration-Software einschließen. Darüber können sich Anwohner umfassend informieren und up to date bleiben sowie mit Nachbarn oder ansässigen Unternehmen austauschen. Den Projektverantwortlichen wiederum ist es durch eingebundene Daten, Auswertung und Steuerung der ganzen Community möglich, immer auf dem aktuellen Stand zu sein, Probleme zu vermeiden oder Zwischenfälle zu managen.1

 

Wie der öffentliche Sektor noch von Social Media, Wikis oder Blogs profitieren kann, fasst diese Infografik zusammen.

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