Sicherheitsrisiko Internet of Things

Warum viele Experten das IoT als Herausforderung sehen

IoT

Der Hype um das Internet of Things (IoT) reißt nicht ab. Im Gegenteil. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens IDC (International Data Corporation) zeigt, dass die weltweiten Umsätze rund ums IoT bis zum Jahr 2020 auf über 7 Billionen Dollar steigen werden. Das entspricht rund dem Dreifachen des heutigen Stands.1
Zwar bietet die uneingeschränkte Vernetzung von Maschinen, Unternehmen und ganzer Branchen noch ungeahnte Möglichkeiten, der Sicherheitsaspekt hingegen ist bisher wenig beachtet. Und das obwohl bundesweit schon mehr als ein Drittel des produzierenden Gewerbes Produktionsausfälle aufgrund einer Cyberattacke hatte.2

So innovativ und angenehm es auch klingt: das Internet of Things beherbergt auch ein hohes Maß an Risiken. Laut einer Umfrage des Magazins Developer Week sehen fast dreiviertel aller befragten Entwickler in Deutschland die größte Herausforderung im Schließen der Sicherheitslücken des IoT.3 Grund dafür: Geräte, die über ein Betriebssystem verfügen und sich mit dem Netz verbinden können, sind von ebendort angreifbar.

Die Risiken im Detail

Mit dem IoT öffnen Konzerne ihre digitalen Tore sehr weit, um an benötigte Informationen zu gelangen. Neben den gewünschten Daten kann auch Schadsoftware ins Unternehmen gelangen, die dank kompletter Vernetzung  Zugriff auf die Produktions- und Fertigungsumgebungen erhält. Der Schutz von IT-Infrastruktur und Maschinen gestaltet sich schwierig, da es sich nicht um gewöhnliche Business IT handelt, die per Firewall, Patchen und Upgraden gesichert werden kann. Daher ist es notwendig, schon neue Sicherheitsstandards zu schaffen, bevor die Geräte mit Sensoren ausgerüstet werden.

Welche weiteren Sicherheitslücken im IoT warten und Vorschläge, wie man sich vor ihnen schützen kann, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

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