Kritische Daten mit SIEM schützen

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Für neue DSGVO fit machen und Kosten senken

Zum ersten Mal seit 2014 sind die durch Datenpannen verursachten Kosten gesunken

Wissen Sie’s?

Pro kompromittiertem Datensatz belaufen sich die Kosten auf durchschnittlich 149 EUR. Dies ist das Ergebnis einer von IBM Security gesponserten Umfrage des US-amerikanischen Ponemon Institute unter 35 deutschen Unternehmen.1

Ein Faktor, der zu niedrigeren Kosten beiträgt, sind angepasste Security-Maßnahmen. Solche ermöglichen, Datenlecks schneller zu identifizieren und stopfen. Dazu gehören laut Ponemon Institute unter anderem Lösungen für das Security Information und Event Management (SIEM).

Sie möchten wissen, wie SIEM-Lösungen Ihr Unternehmen für die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) fit machen können? Sehen Sie sich das Webinar  an und erfahren Sie mehr!

IT-Sicherheit, DSGVO und SIEM

Das Thema IT-Sicherheit bzw. Datensicherheit ist momentan in aller Munde. Verstärkte Dringlichkeit erfährt es unter anderem aufgrund der neuen DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Die verlangt in Artikel 32, dass die „Fähigkeit, die Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung auf Dauer sicherzustellen“2 ist.

Ein Security Information und Event Management (SIEM) kann Firmen hierbei unterstützen, indem sie Unregelmäßigkeiten aufzeigt, die durch Angriffe auf IT-Systeme entstehen. Informationen aus einzelnen Quellen werden dabei zu einem Gesamtbild korreliert. Abweichungen von diesem Gesamtbild werden in Echtzeit erkannt und von Security Analysten ausgewertet. Martin Krejca, Manager Network Services bei Axians und SIEM-Experte, erklärt: „Wir befinden uns aktuell in einem Wandel, was Security-Konzepte betrifft. Neue Arten der Cyber-Attacken, wie zum Beispiel Ransomware, machen ein Umdenken im Schutz vor Angriffen notwendig.“ Vor kurzem war beispielsweise ein traditionelles Perimeter Security-Konzept zur Sicherung von Datacentern die Regel. Das hatte jedoch einen klaren Nachteil: Angreifer konnten sich nach dem Durchdringen dieser Perimeter-Absicherung unentdeckt im System aufhalten – durchschnittlich über 200 Tage lang.

„Natürlich können Angriffe nicht zu 100 Prozent abgewehrt werden, aber man kann mit den Anforderungen wachsen und neue Absicherungskonzepte entwickeln. Wir betrachten jetzt die Zeit vor, während und nach einer Cyber-Attacke. SIEM trägt einen wesentlichen Beitrag zur Erkennung von Datenlecks während und nach einem Angriff bei und unterstützt somit Firmen, die neue DSGVO umzusetzen“, erläutert Krejca. „Zusätzlich hilft es, ein Zero-Trust-Modell umzusetzen, um Angriffe lokal zu begrenzen und grundsätzlich zu erschweren. Auch hierbei können SIEM-Lösungen wie z.B. IBM QRadar unterstützend eingesetzt werden.“

Was heißt das für Sie?

Welchen Mehrwert bringt eine Security Information und Event Management-Lösung Ihrem Unternehmen? Wie kann eine SIEM-Lösung bei der Umsetzung der neuen DSGVO unterstützen? Welche Use Cases gibt es, und warum ist es wichtig, diese zu definieren? Wenn Sie sich diese Fragen auch schon gestellt haben, hilft Ihnen dieses Webinar. Die SIEM-Experten Martin Krejca und Bernhard Kammerstetter geben Ihnen darin die Antworten.

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1 2017 Cost of Data Breach Study. Das Datum bezieht sich auf die Veröffentlichung des Reports, nicht auf den Betrachtungszeitraum. Die Mehrheit der Datenlecks trat 2016 auf. https://www.ibm.com/marketing/iwm/dre/signup?source=urx-17418&S_PKG=ov58441
2 Art. 32 DSGVO Sicherheit der Verarbeitung. https://dsgvo-gesetz.de/art-32-dsgvo/ 

Bildquelle: © fotolia; Nmedia

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