Mehr Effizienz durch automatisierte Unternehmensprozesse

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Künstliche Intelligenz: Pflicht oder Kür

Durch die Digitalisierung ergeben sich für Unternehmen immer größere Datenmengen, die es zu verarbeiten gilt. Doch je mehr Daten erfasst werden, desto schneller geraten Unternehmen kapazitär an ihre Belastungsgrenze. Für die nächsten Jahre prognostizieren Experten eine regelrechte Datenflut. So sollen die jährlich generierten Datenmengen, also digital dargestellte Informationen, weltweit bis 2025 auf 163 Zettabyte wachsen.1 Um dies zu bewältigen und ihre Belastungsgrenze möglichst frühzeitig auszuweiten, müssen Unternehmen viele Prozesse automatisieren.

Eine weltweit durchgeführte Umfrage unter mehr als 1.850 Geschäftsführern ergab, dass bis zum Jahr 2020 86 Prozent der Unternehmen intelligente Automationsprozesse benötigen, um im Wettbewerb bestehen zu können.2 „Wir gehen davon aus, dass in wenigen Jahren Aufgaben des Level 0, rot-grün-Monitoring, und Level 1, Incident Management, aber auch Level-2-Aufgaben, wie Change und Problem Management, verstärkt bis komplett von Maschinen übernommen werden“, schätzt Olaf Windhaeuser, Bereichsvorstand für Service der SYSback AG, die Automatisierungslage bis 2020 ein.

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1 de.statista.com/statistik/daten/studie/267974/umfrage/prognose-zum-weltweit-generierten-datenvolumen/
2 ServiceNow: „Today’s State of Work: At the Breaking Point“, Report 2017

Bildquelle: © Fotolia, phonlamaiphoto

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