Next Generation Infrastruktur-Management

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Warum App-Entwicklern die Zeit für ihre Kernaufgaben fehlt

Infrastruktur-Management, App

Entwickeln, programmieren und testen, das sind im Idealfall die tagfüllenden To-Do’s der App-Spezialisten. Die dafür notwendige Infrastruktur erfordert inzwischen allerdings so viel Aufwand für Betrieb und Wartung, dass internes Personal und Know-how schon lange nicht mehr ausreichen. Darunter leidet letztlich auch die Qualität der Endprodukte – was sich rasch zum geldwerten Nachteil entwickeln kann, denn der App-Markt ist heiß begehrt und hart umkämpft.

„Update jetzt verfügbar“ – egal, ob es sich um die neueste iOS- oder Android-Version oder irgendeine andere der zigtausend Apps zum Thema Sport, Wetter, Verkehr oder Musik handelt, alle Smartphone- und Tablet-Nutzer kennen diese Aufforderung. Dann heißt es draufklicken und zurücklehnen – denn die App aktualisiert sich schließlich im Hintergrund von ganz alleine auf den neuesten Versionsstand.

Das ist richtig und falsch zugleich. Aus Sicht der Endnutzer durchaus korrekt, aus Entwicklerperspektive jedoch nicht. Denn hinter jedem Update – und davon gibt es aufgrund der immer kürzeren Releasezyklen immer mehr – steckt eine Menge Arbeit und Aufwand: Denn die mobilen und Web-Anwendungen müssen entwickelt, installiert, erweitert und verwaltet werden, was insbesondere bei den vielen neuen, hybriden Cloud-Projekten noch mehr Zeit erfordert als bisher.

Wasserdichte Arbeitsumgebung

Es sind aber nicht nur die immer kürzeren Lebenszyklen, die den Entwicklern das Tagesgeschäft erschweren. Auch die Arbeit an sich ändert sich: Anstelle vieler Programmier-Profis in einem Gebäude in einem Raum wandeln sich die Strukturen hin zu dezentralen Organisationseinheiten, wobei jeder Entwickler unter Umständen an einem anderen Ort arbeitet – manchmal sogar in einem anderen Land. Alles machbar, allerdings unter einer Bedingung: Arbeitsumgebung und Rahmenbedingungen müssen für alle dieselben sein, was im Klartext bedeutet: Die Infrastruktur muss problemlos im 24/7-Modus laufen und exakt das in Echtzeit bereitstellen, was die App-Entwickler für ihr Tagesgeschäft brauchen. Und diese Anforderungen lassen sich intern nicht stemmen, daher ist externe Unterstützung dringend gefragt.

Von der Infrastruktur lösen

Angebote wie Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Plattform-as-a-Services (PaaS) können eine Antwort sein: Was immer gebraucht wird – Datenbankserver, Programmiersprachen, Anwendungsdienste – , die Anforderung geht als Service-Request in die Cloud und steht kontinuierlich in der Skalierbarkeit zur Verfügung, die für die Entwicklung und später auch für das Deployment benötigt wird. Das erleichtert die Arbeit der Entwickler immens, wenn sie zum Beispiel für zeitfressendes Scripting und Debugging endlich nicht mehr zuständig sind. Im Gegenzug steigen Kreativität, Agilität und Vorhersagbarkeit, was für Unternehmen insgesamt weniger Kosten und Risiken bedeutet – und für die Kunden leistungsstärkere und hochverfügbare Apps, die immer auf dem letzten Stand der Technik sind.

Mehr über Plattform-as-a-Service erfahren Sie in einem umfangreichen und exklusiven Whitepaper.

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Bildquelle: Fotolia (c) ra2 studio

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